A family morning glory

Mit ihren drei Jungs versucht Bloggerin und Stylistin Dby von style by dby immer wieder neue Wege zu finden um das Leben zu zelebrieren und zu geniessen.

Beitrag von style by dby

Manchmal so fühlt es sich an, als würden alle vier Herdplatten auf höchster Stufe glühen. Die Kunst sich weder zu verbrennen noch das etwas anbrennt, kommt dem Versuch ähnlich drei Kiddos früh am Morgen anzukleiden und rechtzeitig beim Kindergarten zu erscheinen.

Seit ein paar Wochen geht unser ältester – Lou – in den Kindergarten. Und während ich diese Zeilen schreibe, muss ich Schmunzeln, weil diese paar Wochen zwar super intensiv waren, aber Lou inzwischen alleine in den Kindergarten geht.   

Gleichzeitig empfand ich dieses frühe Rauskommen und Unterwegs sein als sehr schön, obwohl wir Langschläfer sind und die Morgenstunden im Pyjama zelebrieren ;). Wohl ist es die frische Luft, das Tageslicht und die Stille. Oder der frische Kaffee in meinem coffee-to-go-Becher und das frische Gipfeli eingeklemmt zwischen Ober- und Unterlippe.

Aber ich habe mir ernsthafte Gedanken dazu gemacht, jetzt wo es auf die kälteren Monate zugeht, wie ich das mit jeder Schicht mehr an Kleidung je Kind und inklusive mir bewerkstelligen würde. Denn morgens zu stressen, stresst alle und wenn ich eines für meine Kinder und uns wünsche, dann ist es gemütlich und entspannt in den Tag zu starten.

So habe ich ein paar Early-Morning-Mom-Dad-Hacks zusammengetragen...

1. Tag- und Nachtrhythmus
Möglichst immer zur selben Zeit ins Bett und zur selben Zeit aufstehen.

2. Weniger ist mehr
Nach dem Aufstehen Gesicht kurz waschen, Haare hochbinden und falls notwendig roten Lippenstift auftragen – das stellt die Augenringe definitiv in den Schatten ;). Und für die Daddys wirken zwei drei Tropfen erfrischendes Bartöl Wunder.

3. Alles Bereitlegen
Kleider und Znüni bereits am Vorabend griffbereit bereitlegen.

4. Zeit-Handling

Den Wecker lieber paar Minuten früher stellen und genügend Zeit einplanen, so reichts für einen gemütlichen Kaffee zu Hause.

5. Und wenn es Tage gibt, wo man einfach partout zu spät dran ist, mit Humor nehmen, Mantel übers Pyjama werfen und in den Morgen lächeln.

Und beim Punkt 5 möchte ich anknüpfen. Denn ganz ehrlich? Kürzlich beim Wäsche zusammenlegen fiel mir auf, dass unsere Pyjama-Garderobe selbst mit Mantel drüber, geschweige denn wir würden diesen ausziehen, ich diesen Punkt nicht auflisten könnte. Also machte ich mich auf die Suche nach bequemen und schönen Pyjamas.

Die Herbst-Kinder-Pyjama Linie hat es uns besonders angetan. Das Material ist so angenehm und weich, da verstehe ich, wenn sich die Kiddos am Morgen nicht anziehen wollen ;). Und ich habe mich in die Tageswäsche von True Confidence verliebt. Weil Funktionalität - kurz zum Kindergarten rennen - oder der angenehme Tragekomfort, während ich mit der Kaffeetasse am Fenster stehe und Lou nach winke, gewährleistet ist.

Oder dieser Overall! In der Nacht hält er meinen Rücken warm, weil nichts hochrutscht und morgens kann ich entspannt dem Postboten die Tür öffnen, weil diesem Einteiler seinen Nachtlook nicht anzumerken ist.

Ich glaube manchmal sind es die kleinen simplen Alltagsdinge, die einen grossen Unterschied ausmachen, wenn man sie überdenkt und anpasst. Die kalten Tage können für uns getrost kommen.

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